{"id":576,"date":"2013-01-18T23:22:48","date_gmt":"2013-01-18T15:22:48","guid":{"rendered":"http:\/\/go2world.org\/?p=576"},"modified":"2021-03-23T19:13:07","modified_gmt":"2021-03-23T11:13:07","slug":"%e4%b8%ad%e5%9b%bd%e8%89%ba%e6%9c%af%e7%8e%b0%e7%8a%b6%e7%b3%bb%e5%88%97%e6%b4%bb%e5%8a%a8","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/0tao.men\/?p=576","title":{"rendered":"\u4e2d\u56fd\u827a\u672f\u73b0\u72b6\u7cfb\u5217\u6d3b\u52a8"},"content":{"rendered":"<p>\u56fe\u50cf\u80cc\u540e\u7684\u56fe\u50cf &#8211; \u4e2d\u56fd\u5f53\u4ee3\u827a\u672f\u73b0\u72b6\u7cfb\u5217\u6d3b\u52a8\u9080\u8bf7\u827a\u672f\u7684\u4e2d\u56fd\u827a\u672f\u5bb6\uff0c\u6587\u5316\u5de5\u4f5c\u8005\u548c\u77e5\u8bc6\u5206\u5b50\u5230\u5230\u5fb7\u56fd\u67cf\u6797\u827a\u672f\u5927\u5b66\u4e0e\u67cf\u6797\u4e16\u754c\u6587\u5316\u5bab\u5408\u4f5c\uff0c\u5728\u67cf\u6797\u5927\u5b66\u8fdb\u884c\u4e3a\u671f\u4e00\u5e74\u7684\u4e00\u7cfb\u5217\u8bb2\u5ea7\u8ba8\u8bba\u6d3b\u52a8\uff0c\u8fd9\u5c06\u63a8\u52a8\u53cc\u65b9\u4ece\u591a\u4e2a\u89d2\u5ea6\u7684\u79fb\u52a8\u666f\u89c2\u827a\u672f\u7b49\u65b9\u9762\u4e86\u89e3\u8fd9\u4e2a\u4f1f\u5927\u7684\u56fd\u5bb6\u7684\u601d\u60f3\u548c\u628a\u4ed6\u4eec\u5728\u793e\u4f1a\u73af\u5883\u4e2d\u4f4d\u7f6e\u3002<br \/>\n<!--more--><br \/>\n<a href=\"https:\/\/0tao.men\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/20130118-163548.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/0tao.men\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/20130118-163548-150x150.jpg\" alt=\"20130118-163548.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-587\"\/><\/a><br \/>\nIn Form von Gespr\u00e4chen, Ringvorlesungen und K\u00fcnstlerworkshops werden Protagonistinnen und Protagonisten der chinesischen Gegenwartskunst im Dialog mit internationalen Expertinnen und Experten Einblicke in die rasanten Entwicklungen der j\u00fcngsten Kunstgeschichte Chinas vermitteln und eine intensive Begegnung mit chinesischer Kunst erm\u00f6glichen. Die Diskussionen spiegeln das Spannungsfeld zwischen politischen und poetischen Strategien wider. Sie stellen Fragen nach der gesellschaftlichen Rolle der K\u00fcnstler sowie den k\u00fcnstlerischen Visionen, die das Land bewegen. Im Blickwechsel zwischen hier und dort kreuzen sich die Perspektiven aus und auf die Kunst Chinas. Sie enth\u00fcllen ein unbekanntes und vielgestaltiges Bild \u2013 das Bild, das hinter dem Bild erscheint.<\/p>\n<p>Seit Sommer 2006 kooperiert die UdK Berlin mit mit der China Academy of Art in Hangzhou in einem weiterbildenden Masterstudiengang Bildende Kunst und Gestaltung. Dieser bislang zumeist einseitige Wissenstransfer von Deutschland nach China soll nun einen Richtungswechsel erfahren. Die Berufung Ai Weiweis als Einstein- Gastprofessor an die UdK Berlin war dabei ein weiterer Schritt. Mit\u201eDas Bild hinter dem Bild \u2013 zur Lage der Kunst in China\u201c, initiiert vom Pr\u00e4sidenten der UdK Berlin Prof. Martin Rennert, erf\u00e4hrt diese Auseinandersetzung nun eine neue Dimension.<\/p>\n<p>Die Veranstaltungsreihe wird kuratiert von den K\u00fcnstlern und Chinaexperten Andreas Schmid und Bignia Wehrli. Zur Auftaktveranstaltung diskutieren der chinesische K\u00fcnstler und Leiter der diesj\u00e4hrigen Shanghai Biennale Qiu Zhijie, der Leiter von Arthub Asia, Shanghai, Davide Quadrio und der Schriftsteller Tilman Spengler aus M\u00fcnchen. Es moderieren Andreas Schmid und Bignia Wehrli.<\/p>\n<p>16. Januar 2013, 19 Uhr<br \/>\nAuftaktveranstaltung \u201eDas Bild hinter dem Bild \u2013 zur Lage der Kunst in China\u201c<br \/>\npolitisch und poetisch &#8211; zum Spannungsverh\u00e4ltnis von Gegenwartskunst und Gesellschaft<br \/>\nBegr\u00fc\u00dfung: Prof. Martin Rennert, Pr\u00e4sident der UdK Berlin<br \/>\nmit<br \/>\nQiu Zhijie, K\u00fcnstler und Leiter der diesj\u00e4hrigen Shanghai Biennale, Peking<br \/>\nDavide Quadrio, Arthub Asia, Shanghai<br \/>\nTilman Spengler, Schriftsteller, M\u00fcnchen<br \/>\nModeration: Andreas Schmid and Bignia Wehrli, K\u00fcnstler und Projektteam, Berlin<\/p>\n<p>Jazz-Institut Berlin<br \/>\nEinsteinufer 43-53, Berlin-Charlottenburg<br \/>\nVeranstaltung in englischer Sprache mit deutscher Simultan\u00fcbersetzung<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/0tao.men\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/20130118-163537.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/0tao.men\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/20130118-163537-150x150.jpg\" alt=\"20130118-163537.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-586\"\/><\/a><\/p>\n<p>17. Januar 2013, 19 Uhr<br \/>\nMonumente und Erinnerung<br \/>\nmit<br \/>\nQiu Zhijie,K\u00fcnstler und Leiter der diesj\u00e4hrigen Shanghai Biennale, Peking<br \/>\nDavide Quadrio, Arthub Asia, Shanghai<\/p>\n<p>Der K\u00fcnstler Qiu Zhijie gibt Einblick in sein reichhaltiges k\u00fcnstlerisches Schaffen. Im anschlie\u00dfenden Gespr\u00e4ch mit Davide Quadrio wird \u00fcber Konzeption und Umsetzung der diesj\u00e4hrigen Shanghai Biennale 2012 diskutiert.<\/p>\n<p>Theatersaal, Haus der Kulturen der Welt<br \/>\nJohn-Foster-Dulles-Allee 10, Berlin<br \/>\nwww.hkw.de<br \/>\nVeranstaltung in chinesischer Sprache mit englischer Simultan\u00fcbersetzung<br \/>\n<a href=\"https:\/\/0tao.men\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/20130118-163528.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/0tao.men\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/20130118-163528-150x150.jpg\" alt=\"20130118-163528.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"aligncenter size-thumbnail wp-image-584\"\/><\/a><br \/>\n30. Januar 2013, 17 Uhr<br \/>\nDie Bewegung &#8217;85 und das Moderne Bewusstsein &#8211; Aufbruch der k\u00fcnstlerischen<br \/>\nAvantgarde in China in den 80er Jahren<br \/>\nmit<br \/>\nAndreas Schmid, K\u00fcnstler, Berlin<br \/>\nMartina K\u00f6ppel-Yang, Kunstwissenschaftlerin, Paris<\/p>\n<p>Martina K\u00f6ppel-Yang und Andreas Schmid stellen eine Insidersicht der chinesischen Avantgardebewegung, der &#8216;Bewegung &#8217;85&#8217; vor. Beide Referenten studierten in den 80er Jahren in zwei der lebendigsten Zentren dieser Bewegung, in Beijing und Hangzhou. Sie diskutieren den historischen Hintergrund, sowie die politischen und sozialen Bedingungen der chinesischen Avantgarde\u2019, wobei die pers\u00f6nlichen Erfahrungen im China der \u00c4ra Deng Xiaopings ihrer Analyse grosse Anschaulichkeit verleihen.<\/p>\n<p>UdK Berlin, Hardenbergstrasse 33, Raum 110<\/p>\n<p>13. Februar 2013, 17 Uhr<br \/>\nBeschleunigung und Umbr\u00fcche in China \u2013 die Kunst der 90&#8217;er<br \/>\nmit<br \/>\nMarianne Brouwer, Kuratorin, Niederlande<br \/>\nKaren Smith, Kuratorin, Beijing\/ Xian<\/p>\n<p>Die Gegenwartskunst im China der 90er Jahre war besonders aufregend. Es war die Geburtsstunde des \u201eZynischen Realismus\u201c und des \u201ePolitischen Pop, jedoch auch einer in der \u00d6ffentlichkeit wenig pr\u00e4senten \u201aunsichtbaren\u2019 Kunst, die sich in K\u00fcnstlerzirkeln abspielte. Diese Kunst bildet das R\u00fcckgrat der konzeptionellen Kunstpraxis heute. Die beiden Zeitzeuginnen nehmen diese Entwicklungen genauso ins Auge wie die gesellschaftlichen Umbr\u00fcche und die ersten Schritte der jungen Kunst auf internationalem Parkett.<\/p>\n<p>UdK Berlin, Hardenbergstrasse 33, Raum 110<\/p>\n<p>17. April 2013, 19 Uhr<br \/>\n\u00d6ffentlicher Raum in China \u2013 Strategien der Einbeziehung<br \/>\nPodiumsdiskussion mit<\/p>\n<p>Zheng Guogu, K\u00fcnstler, Guangzhou<br \/>\nXu Tan, K\u00fcnstler, Guangzhou<br \/>\nUwe Fleckner, Direktor des Warburg Instituts, Hamburg<br \/>\nModeration: Biljana Ciric, Kuratorin, Shanghai<\/p>\n<p>Biljana Ciric diskutiert mit ihren G\u00e4sten, den K\u00fcnstlern Xu Tan und Zheng Guogu sowie dem Kunstgeschichtler und Philosophen Uwe Fleckner \u00fcber das Verst\u00e4ndnis von \u00f6ffentlichem Raum in China. Dabei wird auch die Frage thematisiert, wie K\u00fcnstler und Kuratoren durch ihre Arbeit Pr\u00e4senz im \u00f6ffentlichen Raum beanspruchen. Angesichts der sich wandelnden Beziehung zwischen K\u00fcnstlern und Staat zeichnet die Diskussion die wechselnden Formen kritischer Auseinandersetzung und die Zusammenh\u00e4nge f\u00fcr Kunst im \u00f6ffentlichen Raum nach und untersucht den virtuellen Raum als wichtiges Forum \u00f6ffentlicher Diskussion.<\/p>\n<p>Jazz-Institut Berlin, Georg-Naumann-Saal, Einsteinufer 43-53, Berlin<\/p>\n<p>18. April 2013, 17 Uhr<br \/>\nKuratieren als Intervention \u2013 Ausstellungen machen in China<br \/>\nTalk mit<br \/>\nBiljana Ciric, Kuratorin, Shanghai<br \/>\nLiao Wenfeng, K\u00fcnstler, Berlin\/Shanghai<\/p>\n<p>Zeitgen\u00f6ssische Kunst in China durchlief viele Ver\u00e4nderungen in dem letzten Jahrzehnt und es stellt sich die Frage, wie man als K\u00fcnstler und Kurator in diesem Umfeld weiter arbeitet. Ciric stellt ihre Arbeit als unabh\u00e4ngige Kuratorin in China nach 2007 vor und untersucht die Relevanz von kuratorischer Praxis im lokalen Kontext, wo kuratorisches Arbeiten kaum existiert. Nach Cirics Pr\u00e4sentation von einigen Ausstellungen mit Bezug zu lokalen Kontexten wird sie mit dem K\u00fcnstler Liao Wenfeng die Rolle von k\u00fcnstlerischer und kuratorischer Praxis als Katalysator f\u00fcr Ver\u00e4nderung diskutieren.<\/p>\n<p>UdK Berlin, Raum 310, Hardenbergstra\u00dfe 33, Berlin<\/p>\n<p>15. Mai 2013, 17 Uhr<br \/>\nTusche und Performance \u2013 die Ausdruckskraft der Linie in der chinesischen Kalligraphie<br \/>\nTalk mit<br \/>\nLu Dadong, K\u00fcnstler, Hangzhou<\/p>\n<p>Die Kunst der Linie ist in China seit \u00fcber 2000 Jahren sowohl der Schrift als auch der Malerei eigen und verbindet die beiden Kunstformen aufs engste miteinander. Die speziellen Eigenschaften des Pinsels und der Tusche waren f\u00fcr die Entwicklung der ideographischen chinesischen Schrift ausschlaggebend. Dabei ist das performative Moment des Schreibakts und die hinterlassene Spur eines \u201aJetzt\u02bb zentral. Inwiefern lassen sich Verbindungen zwischen der traditionellen Kalligraphie und performativ orientierter Gegenwartskunst in China erkennen?<\/p>\n<p>UdK Berlin, Raum 310, Hardenbergstra\u00dfe 33, Berlin<\/p>\n<p>19. Juni 2013, 19 Uhr<br \/>\nZukunft im Umbau \u2012 Soziale Netzwerke und Medienkunst in China<br \/>\nPodiumsdiskussion mit<br \/>\nZhang Peili, K\u00fcnstler, Hangzhou<br \/>\nHito Steyerl, K\u00fcnstlerin, Berlin<br \/>\nIsaac Mao, Blogger, Shanghai<br \/>\nModeration: Li Zhenhua, Kurator, Z\u00fcrich\/Peking<\/p>\n<p>Gibt es eine \u201eGegenwartskunst in China\u201c oder eine \u201egegenw\u00e4rtige chinesische Kunst\u201c? Diese Kontroverse wird in Kunstkreisen innerhalb Chinas heftig diskutiert. Ist neue Medienkunst durch eine Konvention des Stils oder der Form gepr\u00e4gt? Wieso erfuhr Medienkunst in China als erste experimentelle Kunstform staatliche F\u00f6rderung? Ausgehend von den Anf\u00e4ngen der Videokunst in den 90er Jahren bis hin zum jetzigen Zeitalter der Sozialen Netzwerke folgt die Diskussion der Frage, welche neuen Zukunftsbilder die neuen Medien hervorrufen und inwiefern sie unser Zeit- und Geschichtsbewusst sein ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Haus der Kulturen der Welt, Theatersaal, John-Foster-Dulles-Allee 10, Berlin<\/p>\n<p>20. Juni 2013, 17 Uhr<br \/>\nKurator am Wendepunkt<br \/>\nTalk mit<br \/>\nLi Zhenhua, Kurator, Z\u00fcrich\/Peking<\/p>\n<p>Die Strukturen der Kunstlandschaft Chinas haben sich in den letzten zwei Jahrzehnten rapide ver\u00e4ndert. Das betrifft die Galerien wie auch die Off Spaces, die Rolle der Kuratoren und der Sammler aus dem Aus- und Inland, den Boom der in den letzten f\u00fcnf Jahren neu entstandenen und entstehenden Museen und die Kunstbiennalen. Was sind die Konsequenzen dieser Entwicklungen und wie wirken sie sich auf die Arbeitsweise der K\u00fcnstler und Kuratoren aus? Li Zhenhua, der seit den 90er Jahren aktiv in der Kunstszene Chinas involviert ist, reflektiert seine Arbeit als Kurator.<\/p>\n<p>UdK Berlin, Raum 310, Hardenbergstra\u00dfe 33, Berlin<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u4e2d\u56fd\u5f53\u4ee3\u827a\u672f\u73b0\u72b6\u7cfb\u5217\u6d3b\u52a8\u9080\u8bf7\u827a\u672f\u7684\u4e2d\u56fd\u827a\u672f\u5bb6<a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/0tao.men\/?p=576\" title=\"Read more\" target=\"_self\"> &rarr;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":24,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"aside","meta":{"footnotes":""},"categories":[52,59],"tags":[63],"class_list":["post-576","post","type-post","status-publish","format-aside","has-post-thumbnail","hentry","category-52","category-culture-exchange","tag-63","post_format-post-format-aside"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/0tao.men\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/576","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/0tao.men\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/0tao.men\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/0tao.men\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/0tao.men\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=576"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/0tao.men\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/576\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":832,"href":"https:\/\/0tao.men\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/576\/revisions\/832"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/0tao.men\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/24"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/0tao.men\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=576"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/0tao.men\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=576"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/0tao.men\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=576"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}